Depression – erkennst du die Signs?

17.11.202618:30
60 Min
Let's talk
Mental Health

Im Online-Event sprechen wir darüber, was eine Depression ist, wie du Anzeichen erkennst und wo du Unterstützung findest.

Das erwartet dich

Manchmal fühlt man sich einfach traurig, erschöpft und lustlos. Auch Schwierigkeiten zu schlafen oder Zukunftssorgen begegnen vielen Studierenden. Aber wie erkennst du, ob das ein vorübergehendes Stimmungstief ist oder Anzeichen für eine Depression?

Genau darum geht es im Let's talk »Depression – erkennst du die Signs?« am 17. 11.  Speakerin Jamy teilt darin offen ihre Erfahrungen mit Depression. Psychotherapeutin Vivi ordnet ein: Was steckt hinter der Erkrankung? Und wie erkennt man sie?  

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Weitere Events

  • Am 19.11. um 18:30 Uhr 
    »Depression im Studium – Umgang und Perspektiven«
    Psychotherapeutin Vivi spricht darüber, was es bedeuten kann mit Depressionen zu studieren. 
    Erfahre mehr!

Dir geht es nicht gut?

Wenn es dir gerade nicht gut geht, ist es wichtig, dich jemandem anzuvertrauen. Eine gute erste Anlaufstelle kann die psychologische Beratungsstelle deiner Hochschule, der Patientenservice unter der Rufnummer 116117 oder deine Hausarztpraxis sein. Hilfe zu suchen ist ein erster, mutiger Schritt für dich und deine Gesundheit! 
Hier kannst du rund um die Uhr und an Wochenenden Unterstützung finden:  

Unsere Speaker/innen

Foto von Online-Event Fachexpertin und Psychologin Viviane

Fachexpertin

Viviane Hähne

Viviane klärt neben ihrer Arbeit als Psychologin auf Social Media mit fundiertem Fachwissen über verschiedene Verhaltensweisen, psychische Störungen und vor allem auch den Umgang damit auf. So gibt sie Tipps, was bei Panikattacken, Angststörungen oder Überarbeitung hilft und auch, wie man damit umgeht, wenn Menschen im eigenen Umfeld gewisse Verhaltensweisen zeigen. Dabei geht sie auf Fragen ihrer Community ein und steht dieser mit Rat zur Seite.

Foto von Speakerin Jamy

Speakerin

Jamy Neureuter

Jamy setzt sich für mehr Sichtbarkeit und Verständnis für psychische Erkrankungen ein. Aus eigener Erfahrung spricht sie über das Leben mit rezidivierender Depression, posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) und ADHS. Mit ihren Inhalten schafft sie Raum für ehrliche Gespräche über mentale Gesundheit, baut Vorurteile ab und macht Betroffenen Mut, sich mit ihren Erfahrungen nicht allein zu fühlen. Ihr Anliegen ist es, psychische Erkrankungen aus der Tabuzone zu holen und einen Beitrag zu mehr Aufklärung und gesellschaftlicher Akzeptanz zu leisten.