Sicherheit im Umgang mit schwierigen Themen: Sie lernen Sucht und Mental Health lösungsorientiert anzusprechen.
Inhalt
Sie lernen, komplexe Präventionsthemen positiv und lösungsorientiert zu kommunizieren statt problemzentriert. So senken Sie die Hemmschwelle, damit Betroffene sich Unterstützung holen. Sie erarbeiten die Grundlagen einer passenden Kommunikationsstrategie und entwickeln daraus konkrete Angebote für Ihre Studierenden – ein Beitrag dazu, das Thema Sucht an Ihrer Hochschule zu entstigmatisieren.
Ablauf
Das Training umfasst zwei Module und findet vor Ort an Ihrer Hochschule statt. Im ersten Teil legen Sie die kommunikative Basis, im zweiten gehen Sie in die Umsetzung. Praktische Übungen bilden den Kern: Sie entwickeln Ihre Strategie und passende Angebote direkt im Workshop.
- Modul 1: Im ersten Modul des Trainings erfahren Sie, alles rund um die Kommunikation zu komplexen Themen wie der Suchtprävention. Unser/e Psycholog/in unterstützt Sie dabei mit wertvollem Hintergrundwissen, um sicherzustellen, dass ein kommunikatives Engagement dabei eine positive Wirkung erzielt. Zudem erfahren Sie, wie Sie regionale Beratungsstellen hinzuziehen und mit ihnen effektiv kooperieren können.
- Modul 2: In Modul 2 erwarten Sie wissenswerte Inhalte zum Aufbau eigener Angebote im Bereich Suchtprävention an Ihrer Hochschule. Dabei erfahren Sie, wie Sie mehr über "stille Angebote" und "laute Angebote" und wie Sie solche etablieren können. Auf diese Weise haben Sie Möglichkeiten zur Schaffung von Safe Spaces an Ihrer Hochschule, an denen Ihre Studierende ihre Sorgen frei kommunizieren können.
Umsetzung
- Format: vor Ort an Ihrer Hochschule
- Räumlichkeiten: Seminarraum
- Umfang: 2 Module
Zielgruppe
Hochschulmitarbeitende, die Sucht und Mental Health enttabuisieren möchten – etwa aus Beratung, Gesundheitsmanagement, Studierendenwerk oder Lehre.
Ihre Vorteile
Diese Health Activity bietet:
Safe Spaces an Ihrem Campus: Sie erfahren, wie verschiedene Angebote etablieren können.
Ein starkes Netzwerk: Sie lernen, regionale Beratungsstellen einzubinden und dauerhaft mit ihnen zusammenzuarbeiten. So steht hinter jedem Angebot professionelle Hilfe.