Wenn der Kopf voller To-dos ist
Du sitzt eigentlich an einer Hausarbeit, denkst aber gleichzeitig an die Klausur nächste Woche, die unbeantwortete Nachricht deiner WG und die Frage, ob dein Studiengang überhaupt noch der richtige ist? Willkommen im Gedankenkarussell.
Genau hier kann Journaling helfen. Dabei schreibst du regelmäßig auf, was dich beschäftigt – Gedanken, Gefühle, Fragen oder Beobachtungen aus deinem Alltag. Dabei geht es vor allem darum, dir selbst zuzuhören und dem, was gerade in dir los ist, etwas Raum zu geben. Journaling ersetzt keine professionelle Unterstützung, wenn du sie brauchst. Als einfache Reflexionspraxis kann es aber dabei helfen, bewusster mit Belastungen umzugehen und Entscheidungen zu treffen, die wirklich zu dir passen.¹