Was ist eigentlich Einsamkeit und warum betrifft sie Studierende besonders?
Einsamkeit ist mehr als das bloße Fehlen von Kontakten. Sie ist ein subjektives Gefühl, nicht wirklich verbunden zu sein – selbst wenn man äußerlich von Menschen umgeben ist. Im Gegensatz zur bewussten Entscheidung, Zeit mit sich selbst zu verbringen, was durchaus angenehm sein kann, wird Einsamkeit meist eher als belastend empfunden.1 Der Wechsel an die Uni bedeutet für viele einen großen Einschnitt: Die vertraute Umgebung fällt weg, während gleichzeitig der Druck wächst, sich schnell zurechtzufinden, neue Freundschaften zu schließen und im Studium zu bestehen. Hier erfährst du mehr zu Einsamkeit im Studium.